Kundgebung über Stunden erfolgreich blockiert – CSD unterstützte antifaschistische Proteste

Schwerer Schlag für Naziszene in Dortmund
„Was ist nur aus den Dortmunder Nazis geworden?“ -Diese Frage mögen sich so Manche gestellt haben, die am vergangenen Samstag in der Ruhrmetropole zusammenkamen, um sich dem braunen Mob entgegenzustellen.

Noch zu Höchstzeiten war der seit 2012 verbotene sogenannte „Nationale Widerstand Dortmund“ (NWDO) in der Lage, bis zu 1.000 ihrer Anhänger zu ihren Aufmärschen Ende August / Anfang September mobilisieren. Im letzten folgten 500 Faschisten dem Aufruf der Nachfolgeorganisation „Die Rechte“, um gegen das NWDO-Verbot auf die Straße zu gehen.

Am Samstag, den 23.8. waren es jedoch nicht mehr als 85 Nazis, die sich einer Standkundgebung am zweiten Jahrestag des Verbots der Kameradschaft an der Katharinenstraße anschließen wollten.

Neben dieser Mobilisierungsschlappe stellte sich für sie aber gleich das nächste Problem ein. Etwa 300 AntifaschistInnen hatten sich bereits zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn vor Ort eingefunden, um den Platz oberhalb der Katharinentreppen zu besetzen. Unterstützt wurden sie von (mehr…)

Nazikundgebung am 23. August verhindern

Demonstration gegen rechte Gewalt+++ 23. August | 13 Uhr | Katharinenstraße | Besetzt den Kundgebungsplatz der Neonazis! +++ Wichtige Neuigkeiten unter: www.blockado.info +++
Kommt am 23.8.2014 um 13 Uhr pünktlich zur Katharinenstraße, oberhalb der Freitreppen direkt am Hauptbahnhof in Dortmund. Wir werden gemeinsam den Platz besetzen, an dem die Neonazis ab 15 Uhr ihre Kundgebung abhalten wollen. Achtet auf kurzfristige Änderungen unter: blockado.info und bei twitter (twitter.com/BlockaDO_Info). Infos für Blockierer*innen von ausserhalb: Wir empfehlen die gemeinsame Anreise mit der Bahn. In verschiedenen Städten wird es Treffpunkte zur Anreise nach Dortmund geben: Köln: 10 Uhr, HBF Vordereingang; Düsseldorf: 11:40 Uhr, Ufa Kino/HBF; Bochum: 12:30 Uhr Buddenbergplatz/HBF Hinterausgang (mehr…)

Demonstration am 30.8. in Düsseldorf

Demonstration am 30.8.2014 in Düsseldorf: Stoppt die Kriege! Solidarität mit den Widerstandsbewegungen!
In den letzten Jahren und Monaten erlebten wir die Eskalation zahlreicher Konflikte, Kriege und Massaker in der Ukraine und Palästina, in Syrien, im Irak sowie in Kurdistan. Überall dort, wo Krieg und Unterdrückung herrschen, gibt es auch Menschen, die sich dagegen wehren. Sie kämpfen für eine Welt ohne Gewalt und Armut, für Würde und gleiche Rechte für alle Menschen. Ihnen gilt unsere Solidarität und Unterstützung. Lasst uns unsere Kämpfe verknüpfen und zusammen für eine andere Welt eintreten.

Demonstration am 30. August 2014 in Düsseldorf
Beginn um 12:00 Uhr am DGB Haus/Friedrich-Ebert Straße (mehr…)

Stoppt das Morden! Demo am 30.8. in Bonn

Stoppt das Morden! Für einen gerechten Frieden im Nahen Osten und in Europa! Demo am 30.8.2014 in BonnDemonstration „Stoppt das Morden! Für einen gerechten Frieden im Nahen Osten und in Europa!“ am Samstag, dem 30.8.2014 ab 16 Uhr in Bonn, Münsterplatz
Die Welt steht in Flammen! Israels erneuter Krieg gegen Palästina und die Menschen in Gaza ist in vollem Gange. Im Irak und in Syrien wüten die islamistisch-faschistischen ISIS-Banden wie eine von der Kette gelassene Bestie. In der Ukraine wirft die prowestliche Regierung Bomben auf Wohnviertel im Osten des Landes. Überall auf der Welt treiben die Großmächte, allen voran die NATO-Staaten und ihre Handlanger, Kriege und Aggressionen vorwärts, die sich leicht zu einem noch gewaltigeren Flächenbrand ausweiten können. Es ist unsere historische Verantwortung, gemeinsam und entschlossen aufzustehen: Gegen das globale Morden und die Rolle der deutschen Regierung, Banken und Konzerne darin! (mehr…)

Antifa-Camp vom 5.-7.9 in Stuckenbrock

Antifa-Camp vom 5.-7.9 in StuckenbrockAn der Bundesstraße 68 zwischen Bielefeld und Paderborn, in der Nähe der Gemeinde Stukenbrock, macht ein kleines Hinweisschild auf eine in der Senne befindliche „Kriegsgräberstätte“ aufmerksam.
Es handelt sich jedoch nicht um „Kriegsgräber“ im eigentlichen Sinne, sondern um einen Friedhof, auf dem Opfer der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik ihre letzte Ruhe gefunden haben. Die Rede ist von dem ehemaligen Strafgefangenenlager Stalag 326 (VI/K) „Forrelkrug“, in dem ca. 65.000, vorwiegend russische, Kriegsgefangene unter menschenverachtenden Bedingungen zu Tode gequält worden sind.
Seit mehreren Jahren findet Anfang September ein Antifaworkcamp statt. Fester Bestandteil des Camps sind inhaltliche Arbeitsgruppen, Vorträge über die Geschichte des Stalag, Besuche der Gedenkstätte und Führungen über den Friedhof. Termin für dieses Jahr ist der 5. bis 7. September 2014. Alle Informationen unter: antifa-workcamp.de (mehr…)

Antikriegstag am 6.9.2014 in Stukenbrock

Antikriegstag 2014 in Stukenbrock
Antikriegstag 2014: Mahn- und Gedenkveranstaltung am 6. September 2014 in Stukenbrock-Senne.
Das Jahr 2014 hat viele Gedenktage. Dazu gehört besonders die Erinnerung an den Beginn des I. Weltkrieges vor 100 Jahren und des II. Weltkrieges vor 75 Jahren. Nie darf vergessen werden, wie viel Leid und Elend der Menschheit mit diesen Kriegen angetan wurde. Das „Nie wieder Krieg und Faschismus“ von 1945 sollte als stete Mahnung an die Überlebenden und die kommenden Generationen verstanden werden. [www.blumen-fuer-stukenbrock.de]

Sonnabend, 6. September 2014
14 Uhr Friedhofsführungen, 15 Uhr Kranzniederlegung // Ort: Sowjetischer Soldatenfriedhof Stukenbrock-Senne, Senner Straße (mehr…)

Save the Date

Seit Jahren marschieren Anfang September Neonazis durch Dortmund. Das BlockaDO Bündnis ruft dazu auf, an den möglichen Aufmarschterminen 30.8. und 6.9. einen etwaigen Naziaufmarsch zu blockieren.

Bis 2012 veranstaltete der “Nationale Widerstand Dortmund” (NWDO) den sogenannten “Nationalen Antikriegstag” am ersten Wochenende des September, im letzten Jahr fand ein Wochenende früher eine Demonstration gegen das Verbot des NWDO statt. Der in “Rechter Antikriegstag” umgetaufte Aufmarsch am darauffolgenden Wochenende fiel mit etwas mehr als 50 Teilnehmer_innen eher klein aus und war wohl ein Versuch herauszufinden, wie ernst es den Behörden mit ihrem Verbot aus dem Vorjahr ist.
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Düsseldorf: Rock gegen Rechts Festival 2014

In Düsseldorf gibt es am Samstag, 2. August 2014, auf der Ballonwiese im Volksgarten ein Kultur-, Kinder- und Familienfest – umsonst&draußen. Das Fest beginnt um 15 Uhr und endet um 23 Uhr – die behördliche Genehmigung dafür ist erteilt.

Das erste Rock gegen Rechts – Festival 2013 war, allen Skeptikern trotzend, ein enormer Erfolg: über den Tag verteilt besuchten über 2000 Personen das Fest. An diesen Erfolg wollen wir auch in diesem Jahr wieder anknüpfen. Das Fest spiegelt zentrale linke Zielsetzungen wider: Antifaschismus und Antirassismus.
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Polizeibericht relativiert Nazigewalt und verunglimpft friedliche Blockierer

Im gestern erschienenen Polizeibericht zum Naziangriff auf das Dortmunder Rathaus in der Nacht vom 25. Mai ist neben betrunkenen Politikerinnen und Politikern auch die Rede von „linksextremen“ Blockiererinnen und Blockierern, die versucht hätten, Nazis während eines stattfindenden Polizeieinsatzes mit Schlägen und Tritten zu attackieren. Zur gleichen Zeit wird verneint, die Neonazis hätten volksverhetzende Parolen gerufen und die 1.Strophe des Deutschlandliedes gesungen. „Dass die Neonazis der Partei „Die Rechte“ nicht nur das Rathaus und die friedlichen Blockierer angegriffen haben, sondern dabei eben auch volksverhetzende Parolen wie „Deutschland den Deutschen! Ausländer raus!“ gerufen und die erste Strophe des Deutschlandlieds angestimmt haben, ist unwiderlegbar auf Video dokumentiert und für jeden einsehbar. (mehr…)

18. UZ-Pressefest: Gemeinsam kämpfen – gemeinsam feiern!

Seit 1974 lassen es sich die Kommunistinnen und Kommunisten nicht nehmen, mit dem Pressefest der DKP-Wochenzeitung „Unsere Zeit“ einen politischen und kulturellen Gegenpunkt zu Entsolidarisierung, Kommerz und Kapitalismus zu setzen. 40 Jahre lädt die DKP Ende Juni 2014 wieder ein zum großen Volksfest der Solidarität.

http://www.dkp-online.de/pressefest/


UZ-Pressefest heißt:

  • Drei Tage diskutieren und feiern mit internationalen Gästen
  • Unterhaltung für Groß und Klein
  • Regionale und internationale kulinarische Spezialitäten
  • Musikprogramm zum Tanzen und Nachdenken

Das alles präsentiert die DKP in Zusammenarbeit mit der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend KOSTENLOS – inklusive erschwinglicher Speise- und Getränkepreise. (mehr…)



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