Rock gegen Rechts Festival 2014 – Düsseldorf

In Düsseldorf gibt es am Samstag, 2. August 2014, auf der Ballonwiese im Volksgarten ein Kultur-, Kinder- und Familienfest – umsonst&draußen. Das Fest beginnt um 15 Uhr und endet um 23 Uhr – die behördliche Genehmigung dafür ist erteilt.

Das erste Rock gegen Rechts – Festival 2013 war, allen Skeptikern trotzend, ein enormer Erfolg: über den Tag verteilt besuchten über 2000 Personen das Fest. An diesen Erfolg wollen wir auch in diesem Jahr wieder anknüpfen. Das Fest spiegelt zentrale linke Zielsetzungen wider: Antifaschismus und Antirassismus.
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Polizeibericht relativiert Nazigewalt und verunglimpft friedliche Blockierer

Im gestern erschienenen Polizeibericht zum Naziangriff auf das Dortmunder Rathaus in der Nacht vom 25. Mai ist neben betrunkenen Politikerinnen und Politikern auch die Rede von „linksextremen“ Blockiererinnen und Blockierern, die versucht hätten, Nazis während eines stattfindenden Polizeieinsatzes mit Schlägen und Tritten zu attackieren. Zur gleichen Zeit wird verneint, die Neonazis hätten volksverhetzende Parolen gerufen und die 1.Strophe des Deutschlandliedes gesungen. „Dass die Neonazis der Partei „Die Rechte“ nicht nur das Rathaus und die friedlichen Blockierer angegriffen haben, sondern dabei eben auch volksverhetzende Parolen wie „Deutschland den Deutschen! Ausländer raus!“ gerufen und die erste Strophe des Deutschlandlieds angestimmt haben, ist unwiderlegbar auf Video dokumentiert und für jeden einsehbar. (mehr…)

18. UZ-Pressefest: Gemeinsam kämpfen – gemeinsam feiern!

Seit 1974 lassen es sich die Kommunistinnen und Kommunisten nicht nehmen, mit dem Pressefest der DKP-Wochenzeitung „Unsere Zeit“ einen politischen und kulturellen Gegenpunkt zu Entsolidarisierung, Kommerz und Kapitalismus zu setzen. 40 Jahre lädt die DKP Ende Juni 2014 wieder ein zum großen Volksfest der Solidarität.

http://www.dkp-online.de/pressefest/


UZ-Pressefest heißt:

  • Drei Tage diskutieren und feiern mit internationalen Gästen
  • Unterhaltung für Groß und Klein
  • Regionale und internationale kulinarische Spezialitäten
  • Musikprogramm zum Tanzen und Nachdenken

Das alles präsentiert die DKP in Zusammenarbeit mit der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend KOSTENLOS – inklusive erschwinglicher Speise- und Getränkepreise. (mehr…)

Grup Yorum Konz­ert am 28.06.2014 in Ober­hausen

Ras­sis­mus geht uns alle an! Am Jahrestag des Gezi-​Aufstandes: Wir wollen eine Strafe für die ras­sis­tis­chen Mörder Wir wollen Gerechtigkeit für Berkin Elvan

Durch die Explo­sion einer Woh­nung erfuhr die Öffentlichkeit von der Exis­tenz des NSU (Nation­al­sozial­is­tis­cher Unter­grund). Das war der Auf­takt einer ganzen Reihe Enthül­lun­gen und Skan­dale. Vieles wurde der Öffentlichkeit voren­thal­ten, denn wie sich her­aus­gestellte, wur­den Unmen­gen Daten und Akten vom bun­des­deutschen Ver­fas­sungss­chutz ver­nichtet.
Aber was bekannt wurde ist erschreck­end genug: Die Mord­serie, welche sich über ein Jahrzent aus­dehn­ten und min­destens 9 Migran­tInnen das Leben kosteten, wur­den aus ras­sis­tis­chen Motiven von dem faschis­tis­chen Net­zw­erk NSU ausgeübt. (mehr…)

Rathausattacke: Ältestenrat setzt Linke mit Nazi-Schlägern gleich

Naziangriff auf RathausRathausattacke: Ältestenrat setzt Linke mit Nazi-Schlägern gleich – Dortmunder Polizei leistet Nazi-Angreifern amtliche Hilfe

Dortmund, 14.06.2014

Nach der brutalen Neonazi-Attacke auf das Rathaus am Abend der Europa- und Kommunalwahlen, hat sich der Ältestenrat des Rates der Stadt Dortmund in einer Sondersitzung über ein „Maßnahmenpaket zur Sicherstellung von Sicherheit und Ordnung bei Ratssitzungen“ verständigt. Hiernach wollen die Ratsfraktionen unter anderem „das Instrumentarium der Geschäftsordnung“ künftig ausschöpfen und Redebeiträge von Rechten nicht kommentieren.

Das antifaschistische Bündnis „Dortmund stellt sich quer“ (DSSQ) begrüßt diese Absichten. „Die Etablierten der Dortmunder Kommunalpolitik haben lange genug weg geschaut und die Umtriebe von Neonazis in unserer Stadt klein geredet. Durch ihre Politik des Wegschauens hat die Stadt den Rechten in der Vergangenheit zu viel Raum gelassen“, erklärt Bündnis-Sprecherin Iris Bernert-Leushacke. „Aktionen gegen Rechte dürfen sich nicht auf das Kommunalparlament beschränken, den Kampf gegen Nazis gewinnen wir nur auf der Straße. Deshalb arbeiten wir im Bündnis ‚BlockaDO‘ schon jetzt daran, den im September zu erwartenden Naziaufmarsch in Dortmund gemeinsam zu blockieren.“ (mehr…)

Sozialismustage

Spannende Veranstaltung in Dortmund: #Sozialismustag am Samstag, 14. Juni, ab 13 Uhr im Latino Sol, Schützenstr. 46 (nahe Hbf)

Themen u. a.:

  • Sozialistische Demokratie
  • Ukraine-Krise
  • Israel/Palästina – Wie kann eine Lösung des Nahost-Konflikts aussehen?
  • Prostitution
  • Nein zur Festung Europa! Fluchtursachen bekämpfen, nicht Flüchtlinge!

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Mehr als 500 Menschen gegen rechte Gewalt auf der Straße!

Demonstration gegen rechte GewaltBlockaDO-Pressemitteilung Nr. 21

Am Abend haben über 500 Menschen in Dortmund gegen rechte Gewalt demonstriert. Anlass der Demonstration war ein brutaler bewaffneter Angriff von 30 Nazis auf das Dortmunder Rathaus am Sonntag. Die DemoteilnehmerInnen versammelten sich ab 18 Uhr auf dem Friedensplatz vor dem Rathaus. Die Menschen unterhielten sich dort lange und intensiv über die Ereignisse vom Sonntag. Gegen 18:30 folgte der erste Redebeitrag, In dem ein Augenzeuge vom Angriff berichtete.

Etwas später setzte sich die bunte Demonstration, an der Menschen aus der Autonomen Antifa, verschiedenen Parteien und viele engagierte BürgerInnen teilnahmen, in Bewegung. Stefan Michaelis vom BlockaDO-Bündnis: “Wir freuen uns, dass nach zwei Tagen Mobilisierungszeit so viele Menschen auf die Straße gegangen sind, um den Nazis ihre Wut zu zeigen.” (mehr…)

Naziattacke am Wahlabend

Naziangriff auf RathausDEMONSTRATION GEGEN NAZI- GEWALT am Mittwoch den 28. Mai in Dortmund – Beginn: 18 Uhr Friedensplatz!

Am gestrigen Abend hat eine Gruppe von mehr als 30 Neonazis versucht, in das Dortmunder Rathaus einzudringen. Die Neonazis wollten den vermeintlichen Einzug von Siegfried “SS-Siggi” Borchardt in den Stadtrat feiern.

Mitglieder der verschiedensten Parteien und autonome AntifaschistInnen postierten sich währenddessen vor dem Eingang des Rathauses, um den Neonazis deutlich zu zeigen, dass sie im Rathaus nicht willkommen sind. Die Neonazis, die in Hooligan-Manier in einheitlichen T-Shirts gekleidet waren, griffen daraufhin die Menschen vor dem Rathaus an. Unter den Angreifern waren etliche Kader des verbotenen “Nationalen Widerstands Dortmund”, unter anderem Dennis Giemsch, Dietrich Surmann und Sven Kahlin, der Mörder von Thomas “Schmuddel” Schulz.

Der Angriff der Neonazis erfolgte mit äußerster Brutalität: Es wurde Flaschen geworfen und Pfefferspray gegen Nazigegner eingesetzt, wodurch mehrere Menschen verletzt wurden.

Stefan Michaelis vom BlockaDO-Bündnis: “Die Nazis haben versucht in SA-Manier das Rathaus zu stürmen, aber zahlreiche Antifaschisten haben sich ihnen in den Weg gestellt.” Trotz der Verletzten und der Brutalität der Nazis kann jedoch Folgendes festgehalten werden: Die Neonazis wurden von den Menschen vor dem Rathaus klar in ihre Schranken verwiesen. Für BlockaDO ist schon jetzt klar, dass auch die erste Ratssitzung unter Beteiligung der “Rechten” nicht ohne Proteste gegen die Nationalsozialisten ablaufen wird.

Merkel, Obama, Putin: Hände weg von der Ukraine! Schluss mit der Unterstützung des Regimes in Kiew!

Die Menschen in der Ukraine sind Opfer der Großmachtpolitik der USA, der EU und Russlands. Im Kampf um Einflusssphären, Absatzmärkte und geostrategische Positionen wird die Ukraine zerrieben und wurden rechts-nationalistische Kräfte gestärkt, die das Land jetzt an den Rand eines Bürgerkriegs entlang ethnischer Linien gebracht haben.

Wir, das ‚Bündnis Karlspreisprotest 2014′, ein Zusammenschluss friedenspolitischer und fortschrittlicher Gruppen aus Aachen und der Region, stehen weder auf Seiten von Obama und Merkel noch auf Seiten Putins. Wir unterstützen weder den ehemaligen Präsidenten Janukowitsch noch die neuen Machthaber in Kiew. Wir stehen auf Seiten der einfachen Bevölkerung in der Ukraine, die sich nach Frieden, Demokratie und sozialen Rechten sehnt – unabhängig von ihrer Sprache oder Nationalität. Wir wenden uns gegen jede Form der Diskriminierung aufgrund von Nationalität, Sprache oder Religionszugehörigkeit und stehen für das Selbstbestimmungsrecht aller Nationen.
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Die Proteste im Südosten der Ukraine sind ein ernsthafter Widerstand

Wir möchten euch auf folgende Veranstaltung aufmerksam machen:

Vortrag mit Diskussion
Sergej Kiritschuk, Koordinator von Borotba
Moderation: Ulla Jelpke
Mitglied des Bundestages, Fraktion DIE LINKE

Dienstag, 27.Mai 2014, 18:00 Uhr
Wilhelm-Hansmann-Haus (S/U-Bahn Stadthaus)
Märkische Str. 21, 44141 Dortmund

Veranstaltende:
VVN-BdA NRW und VVN-BdA Dortmund
Bündnis Dortmund gegen Rechts
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