29.4. Film “Blut muss fließen” in Dortmund

Filmvorführung Blut muss fließen – Undercover unter Nazis in Dortmund. Dortmund muss nazifrei werden!Am 29. April 2013 zeigt das Bündnis “Dortmund nazifrei!” im Fritz-Henßler-Haus den Film “Blut muss fließen – Undercover unter Nazis”. Der Dokumentarfilm beruht auf den Erfahrungen von Thomas Kuban, der undercover in einer rechten Jugendszene unterwegs war. Im Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen mit Peter Ohlendorf, der ihn mit der Kamera begleitet hat.

Filmvorführung “Blut muss fließen – Undercover unter Nazis”
Montag, 29. April 2013, 19.30 Uhr Fritz-Henßler-Haus/Haus der Jugend, Geschwister-Scholl-Straße 33-37, 44135 Dortmund

Der Sänger grölt Gewaltparolen, die Neonazis toben und die Arme gehen hoch zum Hitlergruß: Als Thomas Kuban zum ersten Mal ein Rechtsrock-Konzert mit versteckter Kamera dreht, ermöglicht er Einblicke in eine “Jugendszene”, in die sich kaum ein Außenstehender hineinwagt. Sechs Jahre später hat er rund vierzig Undercover-Drehs hinter sich, auch in Ländern jenseits deutscher Grenzen. Ein Lied begegnet ihm auf seiner Konzerttournee immer wieder: “Blut muss fließen knüppelhageldick, wir scheißen auf die Freiheit dieser Judenrepublik…”. Hochbrisant ist das Material, das Thomas Kuban im Lauf der Jahre zusammengetragen hat – einzigartig in Europa, wahrscheinlich sogar weltweit.

Filmvorführung “Blut muss fließen – Undercover unter Nazis”
Montag, 29. April 2013, 19.30 Uhr Fritz-Henßler-Haus/Haus der Jugend, Geschwister-Scholl-Straße 33-37, 44135 Dortmund

Im Anschluss an diesen Film besteht die Möglichkeit mit dem Autor Peter Ohlendorf zu sprechen.

Wir wollen diese Filmvorführung auch dazu nutzen über den anstehenden Aufmarsch der Nazis in Dortmund am 01. Mai und die geplanten Aktionen dagegen, zu informieren.

Ach ja und für ungebetene Gäste noch dieser Hinweis:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen,die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.





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