Demo gegen „Die Rechte“ am 20. April

Demo gegen Die Rechte am 20. April in Dortmund. Huckarde stellt sich quer! Dortmund muss nazifrei werden!Neonazis der Partei „Die Rechte“ wollen in Dortmund-Huckarde ein Büro eröffnen. In einem Ladenlokal in der Huckarder Straße 336 soll die Landeszentrale der Partei „Die Rechte“ entstehen. Viele Menschen aus Huckarde wehren sich dagegen.

Demonstration gegen „Die Rechte“ in Dortmund-Huckarde
Samstag, 20. April 2013 | 11 Uhr Marktplatz Huckarde

„Die Rechte“ ist keine normale Partei. Sie ist Sammelbecken für gewalttätige Neonazis. Fast überall in NRW, wo im letzten Sommer Neonazi-Kameradschaften verboten wurden, haben oft die gleichen Leute Kreisverbände der Partei „Die Rechte“ gegründet. Der Landesvorstitzende war zuvor im „Nationalen Widerstand Dortmund“ aktiv. Diese Kameradschaften hielt die Polizei für die zunehmende rechte Gewalt in und um Dorstfeld verantwortlich. Die rechte Gewalt soll sich nun in Huckarde wiederholen? Nicht mit uns!

Die Neonazis schaffen sich neue Strukturen – aber die Köpfe und die Ziele sind die alten. Sie versuchen, Menschen mit ausländischen Wurzeln einzuschüchtern. Sie bedrohen politische GegnerInnen und greifen diese an. In Dorstfeld hat hierbei das Büro der Neonazis in der Rheinischen Straße eine wichtige Rolle gespielt. Nun soll die Huckarder Straße die neue Anlaufstelle für Nazis aus Nordrhein-Westfalen werden? Nicht mit uns!

Wenn wir die Eröffnung des Nazibüros nicht verhindern, wird Huckarde zum Schwerpunkt überregionaler Aktivitäten von Neonazis. Schon seit Monaten protestieren HuckarderInnen regelmäßig gegen die geplante Landeszentrale. Auch wir meinen, dass der Protest gegen das Nazibüro weitergehen muss. Wenn ihr uns unterstützen wollt, kommt mit uns auf die Straße und lasst uns gemeinsam demonstrieren!

„Die Rechte“ gehört wie die Kameradschaften verboten und ihr Büro gehört für immer dicht gemacht! Wir wollen hier keine Nazis – weder in Huckarde, noch anderswo!

Huckarde gehört allen, die hier friedlich miteinander leben wollen! Hier haben alle Menschen ihren Platz, egal welche Reigion sie ausüben, woher ihre Familien stammen, welche politische Meinung sie haben. Aber: Für militante Rassisten gibt’s keinen Platz.

Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!





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