Beim Antifa-Versand Red Stuff gibt es ab sofort ein Dresden-Soli-Shirt. Mit dem Gewinn der T-Shirts sollen die Repressionkosten von laufenden Verfahren im Zusammenhang der Anti-Nazi-Blockaden im Februar 2011 in Dresden mitfinanziert werden. Soli-Shirt erhältlich Standard & Gilscut
Das Bündnis „Dortmund Stellt Sich Quer“ fährt mit dem Bus nach Dresden! Solikonzert (Freitag, 10.2.) und Infoveranstaltung (Dienstag, 14.2.) in Dortmund zu den Blockaden des Naziaufmarsches.
In den letzten beiden Jahren ist es AntifaschistInnen gelungen den ehemals größten Naziaufmarsch Europas in Dresden durch Massenblockaden zu verhindern. (mehr…)
Der 1. Mai ist für alle ArbeiterInnen, ebenso wie für Erwerbslose, SchülerInnen und Studierende, der Tag des Widerstands gegen Ausbeutung und Unterdrückung. Weltweit gehen an diesem Tag Menschen auf die Straße um für Frieden, Gerechtigkeit und ein besseres Leben zu demonstrieren [PDF].
In Dortmund haben Neonazis für den 1. Mai 2012 einen Aufmarsch angekündigt. Bereits 2009 mobilisierten sie zum 1. Mai und führten eine Versammlung am Dortmunder Hauptbahnhof durch. Im Anschluss attackierten mehrere Hundert Neonazis eine gewerkschaftliche Mai-Demonstration. Obwohl GewerkschafterInnen durch beherztes Eingreifen den Überfall abgewehrten, wurden mehrere Personen verletzt. (mehr…)
Ab sofort ist eine neue Ausgabe der Schülerzeitung „Kein Bock auf Nazis!“ verfügbar. Gesamtauflage: eine halbe Millionen Exemplare [PDF-Download].
Wer laufend über die Aktiväten von „Dortmund stellt sich quer“ informiert werden möchte, schreibt bitte an: info@dortmundquergestellt.de.
Ein Newsletter berichtet regelmäßig über Neonazis und antifaschistischen Widerstand in Dortmund und Umgebung.
Auswertung [*] von Dortmund stellt sich quer zu den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch zum sog. „nationalen Antikriegstag“ am 3. September 2011.
Auswertung als PDF: Web-Version [0.7 MB] | Print-Version [7.2 MB]
Am 3. September 2011 zogen mehrere hundert Neonazis durch die Dortmunder Nordstadt. Bis zu zehntausend AntifaschistInnen gingen gegen den sog. „nationalen Antikriegstag“ auf die Straße. Schützend vor den Faschisten stand ein Großaufgebot der Polizei mit Wasserwerfern und Hundertschaften aus ganz Deutschland. AntifaschistInnen wurden zu hunderten eingekesselt und sahen sich dem massiven Einsatz von Pfefferspray ausgesetzt. Trotzdem gelang es Aktiven der Bündnisse „Dortmund stellt sich quer“ und „Dortmund Nazifrei“ in der abgesperrten „Roten Zone“ zwei Sitzblockaden durchzuführen, so dass der Aufmarsch zumindest nicht völlig ungestört verlief. (mehr…)
Am 1. Februar 2012 findet in Dortmund eine Veranstaltung zu sozialen Protesten in Chile statt. Gäste berichten u.a. von Zivilem Ungehorsam, Hungerstreik der Mapuche und Umweltkonflikten.
Veranstaltung am Mittwoch, 1. Februar 2012 in Dortmund
18.00 Uhr, Rathaus, Saal der Partnerstädte, Friedensplatz 1
»Den rechten Sumpf austrocknen«: Stadt kündigt Offensive gegen Neonazis an. Antifaschisten planen Konferenz für Frieden und Demokratie.
Antifaschistische Gruppen in NRW haben sich in diesem Jahr viel vorgenommen. So mancher Termin wird ihnen von der Gegenseite diktiert. So mobilisieren die »Autonomen Nationalisten« für den »Tag der Arbeit« am 1. Mai bundesweit nach Dortmund. Auch auf ihre traditionelle Provokation, den Antikriegstag am 1. September zu vereinnahmen und als »Nationalen Antikriegstag« umzudeklarieren, wollen militante Neonazis in diesem Jahr nicht verzichten. Ein weiterer rechter Aufmarsch für den 31. März soll außerdem bereits angemeldet sein. (mehr…)
Das Forum gegen Rassismus Campus Dortmund (FgR) zeigt vom 11. bis 28. Januar 2012 die Wanderausstellung „Opfer rechter Gewalt“ in der Petrikirche in Dortmunder. Die Ausstellung porträtiert 156 Menschen, die in Deutschland seit 1990 rechter Gewalt zum Opfer gefallen sind.
Es gibt viele Tote, die niemals Schlagzeilen machten und die in keiner Statistik auftauchen. Die Ausstellung erinnert an diese Menschen und thematisiert zugleich die Verdrängung rechter Gewalt.
Wanderausstellung „Opfer rechter Gewalt seit 1990 in Deutschland“: 11. bis 28. Januar 2012, Petrikirche, Dortmund
Kaum ist das neue Jahr angebrochen, trommelt erneut die Neonazi-Szene in Dortmund. Die rechte Szene fürchtet, dass ihnen ein Treffpunkt in der Dortmunder Weststadt genommen werden könnte. In der Rheinischen Straße 135 befindet sich ein Rückzugsraum der Rechten, mehrere Neonazis wohnen in dem Gebäude. Die Stadt, der das Gebäude gehört, will ihre rechten Mieter nun wohl loswerden. Ein jahrelanger Rechtsstreit um Eigenbedarf und Nutzungsrechten steht womöglich bevor. (mehr…)
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